Gero Storjohann bei Jentsch Gartenbau und Meisterfloristik in Bargteheide

(vlnr.) Das Ehepaar Birte und Kai Jentsch, Bargteheides Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth, Gero Storjohann MdB und die CDU-Stadtvertreter Norbert Siemer und Baldur Müggenburg.

Die „Öko-Flotte“ vor der Gärtnerei Jentsch

Bargteheide – Auf Einladung vom Gartenbauunternehmer Kai Jentsch besuchte der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann gemeinsam mit Bargteheider CDU-Kommunalpolitikern die Firma Jentsch Gartenbau und Meisterfloristik in der Hauptstraße in Bargteheide.

Kai Jentsch lag insbesondere ein Gespräch über die Förderrichtlinie bei der E-Mobilität am Herzen Die Neuregelung wird von dem innovativen Bargteheider Unternehmer kritisch gesehen, da sie einige Nachteile für das Unternehmen und seine Angestellten beinhaltet, die bereits als Vorreiter ein E-Fahrzeug angeschafft hatten und dafür nun benachteiligt werden sollen.

Es geht um die aktuelle Ausgestaltung der Stichtagsregelung, die auch vom Verkehrsexperten Gero Storjohann kritisch gesehen wird. Gemeinsam mit den anderen Abgeordneten der CDU/CSU Bundestagsfraktion setzt sich Gero Storjohann in den offenen Verhandlungen dafür ein, dass nicht nur Neufahrzeuge  ab dem 1. Januar 2019, sondern auch Bestandsfahrzeuge vor diesem Stichtag die gleiche steuerliche Entlastung zugunsten des Umweltschutzes erhalten. Das entspricht dem Anliegen von Geschäftsführer Kai Jentsch. Zudem empfahl der Bundestagsabgeordnete eine Eingabe an den Bundestag. Gero Storjohann ist Sprecher der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Petitionen im Deutschen Bundestag

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Gero Storjohann im Gespräch mit der Norderstedter CDU

Norderstedts CDU Fraktionsvorsitzender Peter Holle, die Ortsverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (vlnr.).

Katja Rathje-Hoffmann und Peter Holle (rechts) danken in einer außergewöhnlichen Aktionen Kevin Ruhbaum, Doris Vorpahl und Thorsten Borchers für ihren Einsatz im Kommunalwahlkampf in dem sie nicht gewählt wurden.

Gero Storjophann MdB beantwortete Fragen zur Bundespolitik und der CDU im Kreis Segeberg

Norderstedt – Am Freitag trafen sich 48 Mitglieder der CDU Norderstedt auf der Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes in der  Feuerwache  Glashütte.

Die Ortsverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann berichtet aus der Klausurtagung der Fraktion von der Analyse der letzten Kommunalwahl. . Die Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Ortsverband ist verbessert worden. Insgesamt soll dieses Bild der Geschlossenheit positiver nach draußen getragen werden. Die Werbung soll zeitgemäßer gestaltet und die neuen Medien effektiver genutzt werden. Als Team wollen die Christdemokraten erkennbare Ansprechpartner für die Bürger sein. Dazu sind einige Aktionen geplant.

Norderstedts CDU Fraktionsvorsitzender Peter Holle bestätigte die verbesserte Zusammenarbeit mit dem Ortsvorstand und  berichtete über die gesteigerte Pressearbeit. Nach der Kommunalwahl ist es schwieriger geworden, genügend Stimmen in der Stadtvertretung für CDU-Initiativen zu erhalten, bedauert Holle.

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Gero Storjohann und Ole-Christopher Plambeck diskutierten mit Baufachleuten

(Vlnr.) Gero Storjohann MdB, der Wirtschaftsrat-Ehrenvorsitzende Hans-Werner Blöcker vom Landesverband Schleswig-Holstein, Ole-Christopher Plambeck MdL, Mitglied der Geschäftsleitung H+H Deutschland Joachim Kartaun und Christian Sowada vom Vorstand Wirtschaftsrat der Sektion Segeberg.

Wittenborn. Um die bessere Steuerung vom heimatlichen Flächenverbrauch, Recycling von Baustoffen und die zukünftige Versorgung mit Kies ging es am Donnerstag bei der Podiumsdiskussion vom CDU Wirtschaftsrat Schleswig-Holstein in Wittenborn. Neben zahlreichen Wirtschaftsfachleuten, insbesondere aus dem Baugewerbe, nahmen der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck an der hochkarätig besetzten Veranstaltung in den Räumen der Firma H+H Deutschland in Wittenborn teil.

Die Fachleute kritisieren die Vorurteile und Behinderungen bei der Verwendung von schadstofffreiem Recycling-Baumaterial auch seitens zahlreicher Kommunalpolitiker.

Die beiden CDU Abgeordneten nutzen ständig ihre sitzungsfreie Zeit um sich für ihre Entscheidungsfindung bei Fachleuten, Unternehmern und Betroffenen zu informieren.

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