Gero Storjohann – Berlin Tour Mai 2019 (Video)

Veröffentlicht unter Allgemein |

Junge Union zu Besuch bei Gero Storjohann in Berlin

Die Junge Union-Kreisvorsitzende Jasmin Krause (vorn, 2. von links) und rechts daneben der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann mit der Besuchergruppe vor dem Plenarsaal des Reichstagsgebäudes.

Kreis Segeberg / Kreis Stormarn – Berlin. In diesen Tagen ist insbesondere die Junge Union mit Tür-zu-Tür Kampagnen im Europawahlkampf der CDU für den Spitzenkandidaten Niclas Herbst unterwegs. Für 20 Mitglieder der CDU Nachwuchsorganisation gab es jetzt mit 30 anderen Reisteilnehmern aus Segeberg und Stormarn eine dreitägige Wahlkampfpause mit großem Programm in Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann hatte zu dieser Reise als besondere Auszeichnung für den engagierten Einsatz auch in seinem Bundestagswahlkampf eingeladen.

Trotz engem Terminkalender begleitete der Bundespolitiker seine Besucher bei mehreren Programmpunkten. Gerade an dem Mittwoch des Bundestagsbesuchs der Gruppe aus dem Wahlkreis fand im Plenum die Beratung des Berichts des Petitionsausschusses über Bitten und Beschwerden an den Deutschen Bundestag und die Tätigkeit des Petitionsausschusses im Jahr 2018 statt. Gero Storjohann ist Sprecher und Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Petitionen. Besondere Aufgabe ist für den stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden der Schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten, bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Koalitionspartner SPD im Ausschuss, zu vermitteln.

Höhepunkt der Bustour war der Besuch einer Plenarsitzung vom Deutschen Bundestag im Reichstagsgebäude und eine anschließende Diskussion mit dem Gastgeber. Der Besuch der Kuppel des Reichstagsgebäudes und eine Schiffsrundfahrt durch das Regierungsviertel beendeten den Anreisetag.

Veröffentlicht unter Allgemein |

Zwischenbilanz Baukindergeld – Gero Storjohann: „Das Baukindergeld wirkt zielgerichtet zum Erwerb von Eigentum!“

Quelle: Shutterstock.com/Monkey Business Images

 

Berlin. Mit dem Baukindergeld werden vor allem Familien mit geringem Einkommen beim Erwerb von Wohneigentum gefördert. Knapp drei Viertel der Anträge wurden bisher von Familien gestellt, deren jährliches zu versteuerndes Einkommen unter 50.000 Euro lag.

Das meiste Baukindergeld ist bislang an Familien mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Euro gegangen. 22,3 Prozent des Volumens flossen an diese Zielgruppe, wie aus der Antwort (19/9620) auf eine kleine Anfrage (19/8867) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht. Insgesamt wiesen 37 Prozent der geförderten Haushalte ein zu versteuerndes jährliches Haushaltseinkommen von bis zu 30.000 Euro nach, 58 Prozent bis zu 40.000 Euro und knapp 75% bis zu 50.000 Euro. Vor diesem Hintergrund verwehrt sich die Bundesregierung gegen Aussagen, von der Maßnahme profitierten vor allem die oberen Einkommen.

Insbesondere Familien mit mehreren Kindern und einem niedrigen Haushaltseinkommen werden auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt. Sie haben einen höheren Platzbedarf und dabei weniger Einkommen für Wohnzwecke zur Verfügung. Dies gilt sowohl für den Mietwohnungsbereich als auch für die Wohneigentumsbildung.

Beim Baukindergeld wird deshalb der Kreis der Anspruchsberechtigten auf diejenigen Haushalte begrenzt, die eine Förderung wirklich benötigen. Die Einkommensgrenze liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem jährlichen Einkommen pro Familie; diese Einkommensgrenze erhöht sich noch durch Freibeträge von jeweils 15.000 Euro pro Kind.

Veröffentlicht unter Allgemein |