„Die größte Radreform seit 20 Jahren“ – Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) modernisiert die Straßenverkehrsordnung (StVO)

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Berlin. Gero Storjohann, Radverkehrsexperte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, freut sich über die umfassenden Reformvorhaben von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU).

Die vom Bundesverkehrsminister bis Pfingsten versprochene fahrradfreundliche Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) liegt jetzt vor. Geplant sind zahlreiche Änderungen, die das Fahrradfahren attraktiver und sicherer gestalten sollen. „Es ist die größte Radreform seit 20 Jahren. Das Rad ist gleichberechtigter Teil des Straßenverkehrs. Das muss sich auch in der StVO widerspiegeln“, so Andreas Scheuer.

Gero Storjohann freut sich besonders, dass eine seiner schon lange erhobenen Forderungen Berücksichtigung findet: Verboten werden soll das Parken auf Schutzstreifen sowie das Parken in zweiter Reihe. Zudem sollen Zuwiderhandlungen mit wirksamen Bußgeldern belegt werden. Gerade die Erhöhung der Bußgelder war eine von ihm erhobene Forderung, um gefährliche Manöver der Radfahrer beim Umfahren dieser Hindernisse zu verhindern.

Auch die vereinfachte Öffnung der Einbahnstraßen für Radverkehr in Gegenrichtung ist geplant. Hier soll es eine Klarstellung in der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung geben, um die Möglichkeiten der Kommunen für die Öffnung der Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radfahrende zu erleichtern. Gero Storjohann freut sich zwar über diesen Schritt in die richtige Richtung, er hatte jedoch für das Radfahren in Einbahnstraßen wiederholt mehr gefordert: „In Einbahnstraßen in einer Tempo-30-Zone können wir das Fahrradfahren entgegen der Fahrtrichtung ruhigen Gewissens erlauben. Ein Verbot sollte als Ausnahme möglich sein, wenn die Verkehrssicherheit es erfordert.“

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Gero Storjohann ist neuer Vorsitzender der Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag e. V.

Gero Storjohann MdB mit seinem Amtsvorgänger Kurt-Dieter Grill

Berlin. Gero Storjohann (CDU) ist einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag e. V. gewählt worden.

Gero Storjohann ist selbst aktiver Radfahrer und begeisterter Tennisspieler und freut sich auf die neue Aufgabe: „Sport als Ausgleich zur Arbeit wird immer wichtiger. Deshalb übernehme ich sehr gerne den Vorsitz der Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag. Ich danke Kurt-Dieter Grill für die geleistete Arbeit der letzten Jahre und den Mitgliedern der Sportgemeinschaft für das Vertrauen, das sie mir durch die Wahl entgegen gebracht haben.“

Die Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag e. V. besteht seit 1951, hat derzeit ungefähr 960 Mitglieder und bietet verschiedene Sportarten in 23 Sportgruppen an. Das größte Angebot besteht in Berlin, aber auch in Bonn werden nach wie vor verschiedene Sportarten angeboten. Zu den Mitgliedern der Sportgemeinschaft zählen Angehörige des Bundestages und deren Mitarbeiter sowie Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung und der Ministerien.

Im Angebot der Sportgemeinschaft vertreten sind neben einigen eher ausgefalleneren Sportarten wie Schach, Karate oder Sportschießen auch viele Klassiker mit sehr aktiven Sportgruppen. Neben dem bekannten Fußball-Verein der Abgeordneten – FC Bundestag e. V. – werden verschiedene Fußball Trainings-Termine sowohl für Männer als auch für Frauen angeboten.

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Parlamentarische Fahrradtour 2019

Parlamentarische Fahrradtour am Weltfahrradtag. Mitte: Gero Storjohann mit Abgeordneten aller Fraktionen.  (Bildrechte: Deutscher Bundestag/ Achim Melde)

 

Berlin. Gero Storjohann (CDU) begrüßt mehr als 170 Teilnehmer zur parlamentarsischen Fahrradtour 2019.

Bei bestem Wetter begrüßten der Organisator Gero Storjohann MdB, Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und Bundesminister Andreas Scheuer die Teilnehmer der diesjährigen parlamentarischen Fahrradtour.

Unter dem Motto ,,Modellversuch Geschützte Radfahrstreifen – mehr Platz und Sicherheit für Alle‘‘ fuhren die Teilnehmer 16 km durch Berlin-Mitte und testen u.a. den neu fertiggestellten ,,Geschützten Radfahrstreifen‘‘ auf der Holzmarktstraße.

In der Pause gaben der Berliner Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese und der Bundesgeschäftsführer des ADFC Burkhard Storck einen Einblick in die aktuelle Berliner Radverkehrspolitik. Hierbei ging es vor allem darum, wie radverkehrspolitische Maßnahmen schnell und attraktiv umgesetzt werden können.

Gero Storjohann, Berichterstatter für Fahrradverkehr der CDU/CSU-Fraktion zog eine sehr positive Bilanz: „Die Radverkehrspolitik bekommt einen höheren Stellenwert in der Bundespolitik. Alleine die Rekord-Teilnehmerzahl der heutigen parlamentarischen Radtour macht dies deutlich. Unser Themenschwerpunkt ,sichere und komfortable Radwege‘ zeigt, dass wir zwar schon viel erreicht haben, macht aber auch darauf aufmerksam, dass es noch viel zu tun gibt“.

Gero Storjohann MdB bei der Eröffnung der Parlamentarischen Radtour mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

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