Geburtstagsglückwünsche und Wahlkampfzusagen für Niclas Herbst im Kreis Segeberg

Der Bundestagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann (links) sagt Niclas Herbst die volle Unterstützung der CDU-Ortsverbände im Kreis Segeberg zu.

Ole-Christopher Plambeck, gero Storjohann und Niclas Herbst

Leezen – Einen Tag nach seinem 46. Geburtstag folgte Niclas Herbst, der CDU Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein zur Europawahl am 26. Mai, einer Einladung seiner Segeberger Parteifreunde zur  Ortsvorsitzendenkonferenz im Hotel Teegen. Nach einem Weinpräsent vom CDU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und zahlreichen Glückwünschen erhielt der designierte Nachfolger vom Europaabgeordneten Reimer Böge die Zusage für tatkräftige Unterstützung der über 2000 CDU Mitglieder. Die Ortsverbände werden ehrenamtlich Plakate aufstellen, Flyer auch im Tür zu Tür Wahlkampf gemeinsam mit der Jungen Union verteilen und Veranstaltungen organisieren.

Als Presse-Tourbegleiter wird   Uwe Voss aus Nahe mit dem Spitzenkandidaten in ganz Schleswig-Holstein unterwegs sein. Dafür wurde der Pressekoordinator  von seinen Abgeordneten und dem CDU Kreisverband von seinen sonstigen Aufgaben bis  zum 26. Mai weitestgehend freigestellt.

Niclas Herbst bedankte sich mit einer Liste von Terminzusagen während der Wahlkampfzeit im Kreis Segeberg.

Donnerstag, 7. März um 19.30 Uhr
Öffentliche Europaveranstaltung (Podiumsdiskussion) der CDU-Alveslohe und umliegender Ortsverbände mit dem Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und dem Kreistagsabgeordneten Alexander Storjohann im Bürgerhaus Alveslohe.

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Leezener CDU Blütenpracht am Mittwoch

(Vlnr.) Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Heike Gerths und Maren Erichsen-Reher von den aktiven Leezner CDU Frauen und der Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Ole-Christopher Plambeck.

Leezen – Zack waren die Krokusse da …und das schon im Februar. Da mussten die Leezener CDU-Frauen am Montag schnell entscheiden, wann sie ihren traditionellen „Krokuskaffee“  veranstalten wollten.  Weil für das Wochenende  schlechtes Wetter angesagt war, entschied sich die Mannschaft um Organisatorin Maren Erichsen-Reher dafür, bereits am darauffolgenden Mittwoch loszulegen.

Und  es hat funktioniert. Die Zeitungen kündigten den Termin mit bunten Bildern  an und die Menschen stürmten den Dorfplatz und die große Auswahl an selbstgebackenem Kuchen. Bei strahlendem Sonnenschein blieb kein Platz leer.

Seit mehr als 25 Jahren pflanzt das Team der CDU Frauen um Maren Erichsen-Reher im Oktober die Zwiebeln für die spätere Blütenpracht. Finanziert wird die die Aktion mit dem Erlös vom Herbstmarkt auf dem Dorfplatz und den Spenden beim Krokuskaffee.

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Hans-Joachim Grote will Landesentwicklungsplanung flexibel gestalten

Innenminister Hans-Joachim Grote beantwortet die Fragen der ca. 70 Kommunalpolitiker. Ole-Christopher Plambeck leitet die KPV Veranstaltung.

Gero Storjohann in der Diskussion.

Bad Oldesloe – Auf Einladungen der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) des Landes und der Kreisverbände Segeberg und Stormarn diskutierten 70 Kommunalpolitiker aus der Region mit Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote, dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und dem KPV Landesvorsitzenden Ole-Christopher Plambeck über den Landesentwicklungsplan.

Die Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes ist für die Zukunft Schleswig-Holsteins von zentraler Bedeutung. Er gibt den Rahmen vor, in welche Richtung sich unser Land, unsere Städte und Gemeinden in den kommenden Jahren entwickeln werden. Dieser Plan ist Leitfaden und Orientierung.

Herausragende Punkte im Vortrag des Ministers und der anschließenden Diskussion waren das Denken und die Entwicklung in Räumen, die Schaffung von ausreichendem bezahlbaren Wohnraum mit Unterstützung der  Städte und Gemeinden in einer Planung, die über die Gemeindegrenzen hinaus geht, der Ausbau des W-Lans und der Clouds zu Handhabung der ansteigenden Datenflut.

Als erstes Bundesland hat Schleswig-Holstein in den  LEP eine Experimentierklausel eingesetzt. Damit sollen besonders innovative und möglichst interkommunale Entwicklungsansätze im Zusammenhang mit Digitalisierung, Siedlungsentwicklung, Energiewende, Klimawandel, Mobilität oder Daseinsvorsorge modellhaft und experimentell in der Praxis erprobt werden können“, betonte der Minister seine Schwerpunkte. Durch Vernetzung und Kooperation sollen kleinräumige und nicht mehr zukunftsfähige Politikansätze überwunden werden ohne die Identität der Gemeinden aufzugeben.

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