Bericht aus Berlin bei der CDU-Sülfeld

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (links) und der wiedergewählte Vorstand der CDU Sülfeld: (vlnr.) Thomas Ahnfeldt (Vorsitzender), Werner Altrock (Pressereferent), Detlef Stolten (Beisitzer), Bärbel Brunckhorst, (Schriftführerin) und Torsten Poggensee (Beisitzer).

Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (links) und der wiedergewählte Vorstand der CDU Sülfeld: (vlnr.) Thomas Ahnfeldt (Vorsitzender), Werner Altrock (Pressereferent), Detlef Stolten (Beisitzer), Bärbel Brunckhorst, (Schriftführerin) und Torsten Poggensee (Beisitzer).

33 CDU Mitglieder in Sülfeld diskutierten mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann über die aktuelle Bundespolitik. Bei der Vorstandsneuwahl des Ortsverbandes sprachen durch einstimmige Wiederwahl alle Mitglieder ihrem Vorstand für weitere 2 Jahre das Vertrauen aus.

Sülfeld – In seinem Bericht über den Start der Christlich-Liberalen Koalition in Berlin teilte der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann den anwesenden Kommunalpolitikern mit, dass „wenn alles gut läuft“ im Jahr 2013 wieder die gleichen Steuereinnahmen zu erwarten sind wie 2008 vor der Wirtschaftkrise. Mit dieser Einschätzung befindet sich Storjohann in Übereinstimmung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Zufrieden ist der Verkehrsexperte aus Seth mit der Zusammenarbeit in seinem Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem ständigen Meinungsaustausch mit Verkehrsminister Peter Ramsauer.

Ihre Zufriedenheit mit dem Vorstand drückten anschließend die 33 Sülfelder Christdemokraten im „Chocolate“ (ehemals „Besteland“) durch einstimmige Wiederwahlen aus. Erfreut zeigte sich der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende über die erfolgreichen Veranstaltungen der Sülfelder Christdemokraten: “ Scheunenfete, Fahrradtour mit Sattelfest, Tannenbaumentsorgung und Informationsveranstaltungen in den verschiedenen Ortsteilen.

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Politik hautnah – Reisegruppe aus Segeberg und Stormarn besucht den Deutschen Bundestag

Berlin. – Eine 49-köpfige Reisegruppe aus Segeberg und Stormarn-Nord hat in dieser Woche auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann Berlin besucht. Bei Sonnenschein und Tauwetter erlebten die Gäste aus Storjohanns Wahlkreis ein abwechslungsreiches kulturelles und politisches Programm in der deutschen Bundeshauptstadt.

Die Reisenden hätten sich kein besseres Wetter für ihren Berlin-Aufenthalt wünschen können. Nachdem die Stadt monatelang mit Minusgraden, Eis und Schnee zu kämpfen hatte, erlebten die Segeberger und Stormarner die Metropole an der Spree von ihrer freundlichen Seite bei angenehmen Temperaturen.

Das in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung erstellte Programm führte die Reisegruppe zu politischen und kulturellen Einrichtungen der Stadt. Die Taipeh-Vertretung informierte die Gruppe über die politische Lage in Taiwan. In die deutsch-deutsche Geschichte hingegen entführte der Besuch der so genannten Birthler-Behörde, in der die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR gesammelt und aufgearbeitet werden. Gero Storjohanns Gäste erlebten einen beeindruckenden Vortrag, der ihnen die Schrecken der DDR-Diktatur eindringlich vor Augen führte.

Weitere Programmpunkte waren eine Stadtrundfahrt durch das Berliner Regierungsviertel, der Besuch der Erlebnisausstellung „The Story of Berlin“ sowie die Führung durch das Schloss Charlottenburg. Das Schloss diente zwischen 2004 und 2006 als zwischenzeitlicher Sitz des Bundespräsidenten, während der Hauptsitz im Schloss Bellevue renoviert wurde. Hier nahm Angela Merkel 2005 ihre Ernennungsurkunde zur Bundeskanzlerin von Bundespräsident Horst Köhler entgegen.

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CO2-Gebäudesanierungsprogramm wird unvermindert fortgesetzt!

Am Tisch der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein: Ingbert Liebing, Gero Storjohann und Dr. Ole Schröder

Auf Antrag der christlich-liberalen Koalition hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittel zur Förderung von Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der KfW-Förderbank um 400 Mio. € erhöht.

Bemerkenswert ist, dass die SPD, die dieses Programm in den vergangenen Jahren in der Großen Koalition noch mitgetragen hat, den Erhöhungsantrag der christlich-liberalen Koalition im Haushaltsausschuss abgelehnt hat. Mit der beschlossenen Erhöhung steht im Haushaltsjahr 2010 ein Programmvolumen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro zur Förderung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und Reduzierung des CO2-Ausstosses bei Wohngebäuden, in Großwohnsiedlungen und bei kommunalen Einrichtungen, wie z.B. Schulen und Kindergärten, zur Verfügung. Die im Entwurf der Bundesregierung für 2010 für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm vorgesehenen Mittel in Höhe von bereits 1,1 Mrd. € sind nochmals um mehr als ein Drittel erhöht worden. Damit hat die christlich-liberale Koalition auf Befürchtungen reagiert, dass das erfolgreiche Programm aufgrund fehlender Mittel bereits im Sommer dieses Jahres gestoppt werden müsse. Das C02-Gebäudesanierungsprogramm ist zentraler Bestandteil des Energie- und Klimaprogramms des Bundes. Dabei sind sowohl die klima- und energiepolitischen als auch die ökonomischen Wirkungen von herausragender Bedeutung. Zum einen hat sich das Programm als besonders effizient erwiesen, den CO2-Ausstoß zu vermindern und Energie wirkungsvoll einzusparen. Zum anderen werden mit diesem Programm zukunftsorientierte Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro ange­stoßen, die gerade in der Wirtschafts- und Finanzkrise zur Stabilisierung der Konjunktur beigetragen haben. So konn ten mit den geförderten Maßnahmen allein im Mittelstand und Handwerk Hunderttausende von Arbeitsplätzen ge schaffen oder gesichert werden. Mit der von der christlich-liberalen Koalition beschlossenen Erhöhung des Programmvolumens für das CO2-Gebäudesanierungsprogramms um mehr als ein Drittel ist die Fortsetzung des erfolgreichen klima- und wirtschaftspolitischen Programms in diesem Jahr gesichert.

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