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Vier Millionen Euro für den Ersatzneubau des HSV in Norderstedt

Berlin/Norderstedt. Der HSV Norderstedt erhält Bundesmittel in Höhe von 4 Millionen Euro für seinen geplanten Ersatzneubau der Sporthalle. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner heutigen Sitzung bekanntgegeben. Die Fördermittel sind Teil des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Für dieses bereits 2018 aufgelegte Programm wurde in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2020 im November 2019 weitere 200 Millionen bereitgestellt. Grund dafür ist der nach wie vor hohe Sanierungsbedarf kommunaler Gemeinschaftsanlagen.

Der Bundestagsabgeordnete für Norderstedt, Gero Storjohann, freut sich über heutige Entscheidung für Norderstedt: „Die Förderung der sportlichen Infrastruktur durch den Bund ist ein starkes Signal für die vielen ehrenamtlich Engagierten im Sport. Für die Lebensqualität in Norderstedt sind gute Sport- und Freizeitangebote gerade auch im Amateur- und Breitensport besonders wichtig.“ In Schleswig-Holstein wird neben dem Sporthallen-Neubau in Norderstedt noch eine Schwimmhalle auf Sylt mit 900.000 Euro und die Freilichtbühne in Eutin mit 3,9 Millionen Euro gefördert.

Der Haushaltsausschuss hatte beschlossen, dass er die diesjährige Förderauswahl auf Grundlage des Interessenbekundungsverfahrens aus dem Jahr 2018 beschließen wird. Der Projektaufruf von 2018, auf den rund 1.300 Projektskizzen eingereicht wurden, endete am 19.12.2018.