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Gero Storjohann: Bewerbungsfrist für USA-Stipendium des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes läuft am 15. September 2017 ab!

Gero Storjohann MdB – Foto: © Laurence Chaperon

Bad Segeberg – Drei Wochen vor Ende der Bewerbungsfrist möchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann auf die Möglichkeit der Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages aufmerksam machen und dazu ermutigen, sich für das Programmjahr 2018/2019 anzumelden.

Das Jugendprogramm bietet Schülerinnen und Schülern und jungen Berufstätigen die Chance, als Junior-Botschafter für Deutschland den American Way of Life zu erleben.

Schülerinnen und Schüler können als Stipendiatin oder Stipendiat des Deutschen Bundestages in Gastfamilien leben und eine amerikanische High School besuchen. Junge Berufstätige haben die Gelegenheit, ein Community College zu besuchen und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb zu absolvieren.

Übernommen werden seitens des PPP die Kosten der Reise in die USA und zurück, die Programm-, Unterbringungs- und Versicherungskosten sowie die Kosten für die verschiedenen Seminare, die im Laufe des Austauschjahres stattfinden.

Wer sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen will, sollte seine Bewerbungskarte per Post oder online bis zum 15. September 2017 an die jeweils zuständige Austauschorganisation absenden.

Nähere Informationen hierzu können im Berliner Abgeordnetenbüro von Gero Storjohann (030-22777762) oder unter www.bundestag.de/ppp eingeholt werden.

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Gero Storjohann MdB: Illegale Autorennen werden zur Straftat!

Unfall bei illegalem Autorennen – © mario beauregard – Fotolia.com

Berlin. – Am Donnerstag verabschiedete der Deutsche Bundestag den noch in wesentlichen Punkten geänderten Gesetzesentwurf des Bundesrates zu nicht genehmigten Kraftfahrzeugrennen. Damit reagiert das Parlament auf die Zunahme dieser Vorfälle in letzter Zeit.

Die wesentliche Änderung: Ab sofort handelt es sich um eine Straftat und nicht mehr um eine Ordnungswidrigkeit, wenn öffentliche Straßen zur Rennbahn umfunktioniert werden.

Der neue Straftatbestand wird als § 315d ins Strafgesetzbuch aufgenommen. Wer ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen ausrichtet, durchführt oder daran teilnimmt, wird demnach mit Geldstrafe oder bis zu zwei Jahren Haft sanktioniert. Bei schweren Personenschäden können bis zu zehn Jahre Haft verhängt werden. Zudem können die Fahrzeuge der Beteiligten eingezogen werden.

Strafbar wird zudem schon der Versuch, ein illegales Rennen durchzuführen, auch wenn es dann nicht stattfindet. Damit soll verhindert werden, dass Organisatoren straflos davonkommen, wenn die Polizei von dem Vorhaben erfährt und es vereitelt.

Auch einzelne Fahrer können sich jetzt strafbar machen, wenn sie sich als Auto- oder Motorradfahrer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegen, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen. Erfasst werden sollen demnach, wie es in der Begründung heißt, auch diejenigen Fälle, in denen nur ein einziges Fahrzeug objektiv und subjektiv ein Kraftfahrzeugrennen nachstellt.

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Heute gilt es: Beide Stimmen CDU!

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